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DerBlaufuchs

Why I appriciated Prince Philip so much

Our daughter paid us an unexpected visit yesterday. I usually notice this because her Labrador suddenly rushes into my study looking for food or empty bottles, which she then retrieves from my wife for a treat or to greet me. Shortly afterwards, my daughter usually appears at my desk.

Yesterday she had some sad news for me. She told me that Prince Philip had died in the morning. Of course, she knows the high regard I had for this public man and the news really saddened me.

Sure, many will now say, so…


Warum ich Prinz Philip so schätzte

Unsere Tochter hat uns gestern unvorhergesehen besucht. Meist merke ich das daran, dass ihr Labrador plötzlich in mein Arbeitszimmer stürmt, auf der Suche nach Essbarem oder leeren Flaschen, die sie dann meiner Frau für ein Leckerli apportiert oder um mich zu begrüßen. Kurz darauf erscheint dann meine Tochter üblicherweise bei mir am Schreibtisch.

Gestern hatte sie eine traurige Nachricht für mich. Sie erzählte mir, dass Prinz Philip am Morgen verstorben sei. Freilich weiß sie, welche Hochachtung ich für diesen Mann der Öffentlichkeit hegte und die Nachricht stimmte mich wirklich traurig.

Klar, werden jetzt viele sagen, so what, er war auch…


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Autoren: Olav K.F. Bouman, Clair-Elisabeth Bouman-Krüger

Beeinflusst die Evolution unser Spendenverhalten?

Vor ungefähr zwei Millionen Jahren trennte sich die Linie des späteren Homo Sapiens von der der anderen Primaten. Dennoch findet sich noch sehr viel in unserem Erbgut, was auf die gemeinsamen Urahnen des Homo Sapiens und der anderen Primaten hinweist.

Eine der interessantesten Gemeinsamkeiten ist das Gruppenverhalten. Basierend auf einer gefährlichen Umwelt, war es von evolutionärem Vorteil, Gruppen zu bilden. Und genau das taten unsere Vorfahren. Sie schlossen sich zu Familien (der wichtigsten und kleinsten Einheit), Horden und Lagergruppen zusammen, bevor sie sich später niederließen, um Dörfer und Städte zu gründen.

Leider scheint der…


Copyright Bert Ohnemüller

Have you ever looked in the mirror in the morning and thought: Hello, my life is somehow going differently than I imagined?

You are not alone! Leadership starts with the (wo)man in the mirror. Only those who understand people and themselves can develop their full potential.

How does reality get into my head?

Why do I feel the way I feel?

Why do I behave the way I do?

What would be an extraordinary life for me?

“What can we learn about humans and ourselves from brain research, evolutionary biology, positive psychology and more than 30 years of experience?”

We learn that our brain functions biochemically, i.e. that the predominant messenger substances or neurotransmitters determine our reality and perception. In the case of anxiety and stress, these are, for example, noradrenaline, adrenaline and cortisol. …


Autor: Bert M Ohnemüller

Der Mann im Spiegel — Die Frau im Spiegel

Haben Sie schon mal Morgens in den Spiegel geschaut und gedacht: Hallo, mein Leben läuft irgendwie anders, als ich mir das vorgestellt habe?

Sie sind nicht alleine! Leadership starts with the (wo)man in the mirror. Nur wer den Menschen und sich selbst versteht kann das volle Potential entfalten.

Wie kommt die Wirklichkeit in meinen Kopf?

Warum fühle ich mich so, wie ich mich fühle?

Warum verhalten ich mich so, wie ich mich verhalte?

Was wäre ein außergewöhnliches Leben für mich?

“Was können wir aus Hirnforschung, Evolutionsbiologie, Positiver Psychologie und mehr als 30 Jahren Erfahrung über den Menschen und uns selbst lernen?”

Wir lernen, das unser Gehirn biochemisch funktioniert, d.h. daß die vorherrschenden Botenstoffe bzw. Neurotransmitter unsere Wirklichkeit und Wahrnehmung bestimmen. Im Falle von Angst und Stress sind das z.B. Noradrenalin, Adrenalin und Cortisol.

Wenn diese Botenstoffe Ihr Gehirn fluten, dann schaltet dieses auf Autopilot…


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The question of whether the basic ability to become a good donor or to have a certain talent is a learned behaviour or innate has moved me for decades. The fact that diverse sensory experiences and an intellectually open parental home play a major role in later preferences and talents has never really been a question for me. Almost all of us can see this in our own lives or in the lives of others. I grew up in a quasi multi-generational female household, with my mother, grandmother and many aunts and friends of both. My father and grandfather, as…


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Die Frage, ob die grundsätzliche Fähigkeit, ein guter Spender zu werden, oder ein bestimmtes Talent zu haben, ein erlerntes Verhalten ist oder angeboren, bewegt mich schon seit Jahrzehnten.

Das mannigfaltige Sinneserfahrungen und ein geistig offenes Elternhaus eine große Bedeutung bei den späteren Präferenzen und Talenten hat, war für mich eigentlich nie eine Frage. Das kann ja fast jeder von uns im eigenen oder im Leben anderer Personen, feststellen.

Ich wuchs in einem quasi Mehrgenerationen-Frauenhaushalt, mit meiner Mutter, Oma und vielen Tanten und Freundinnen der beiden auf. Mein Vater und mein Großvater, waren berufsbedingt als Kapitäne, die meiste Zeit abwesend. Heute…


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Heute muss ich mich an dieser Stelle leider outen: Ich mag weder Horrorfilme noch Geschichten ohne Happy End. Irgendwie gefällt es mir, wenn alles gut wird. Meine Frau meint, ich sei ein unverbesserlicher Optimist und ich vermute, das soll nicht immer und nicht nur Zuspruch zum Ausdruck bringen.

Es ist mir klar, dass es manchmal nerven kann, wenn man einen Dauerweißseher an seiner Seite hat. Wo bleibt da der Thrill für bekennende Pessimisten, die „orthodox“ an Murphy‘s Law glauben und deren Butterbrot grundsätzlich auf der fetten Seite landet? Gemäß meiner unverbesserlich optimistischen Grundhaltung habe ich mich schon zu Beginn der…


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Für mich begann der Lockdown deutlich früher als für andere, denn im November 2019 ereilte mich ein Schub meiner Krankheit. Da ich ein tapferer Vertreter der „Alles Schlechte bringt auch potenziell Gutes mit sich“-Philosophie bin, habe ich einige meiner Erkenntnisse niedergeschrieben.

Blicke zurück und lerne

Ein Learning, das ich erwartet habe und das sich schnell abzeichnete: Krisen wirken sich nicht zwingend auf Spendeneinnahmen aus. Getreu der „selbsterfüllenden Prophezeiung“ hatten Organisationen, die weiter gemacht haben, keine finanziellen Einbußen, während unerfahrene Sparfüchse mit panikbedingt gestrichenen Fundraisingaktionen Einnahmenpotenziale gekillt haben. Niemand weiß, wie lange das Phänomen anhalten wird, aber da Spenderinnen und Spender…


In den USA und England ist der Begriff “Philanthropy” weit verbreitet und bezeichnet im allgemeinen die großzügigen Spenden reicher Bürger. Der Begriff ist jedoch sehr viel älter, und Berichte über philanthropische Taten gibt es seit der Antike.

Freilich hat der Begriff über die Jahrtausende so manchen Bedeutungswandel überstanden und spätestens seit der Aufklärung, gehört zum Begriff Philanthropie untrennbar auch die allgemeine Menschenliebe, die Liebe zu allen Menschen auf der Erde.

Doch was ist die Motivation reicher Menschen, großzügige Spenden zu tätigen? Eine Frage die sehr widersprüchlich diskutiert wird. Misanthropen mögen in den Gaben der Reichen den Versuch sehen, sich von…

DerBlaufuchs

Publicist & Podcaster with more than 30 years experience in senior positions and entrepreneur in civil society subjects.

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